Ragione

Veröffentlicht von Michael Denzer 16.04.2012  •  Kommentare(0)

Mein erstes Gedicht in italienischer Sprache, ausgerechnet im Okay entstanden. Wenn man bedenkt, wie der italienischsprachige Teil der Bevölkerung dort behandelt wird, fast schon so etwas wie Hochverrat. Es geht ums Tanzen. Eigentlich sollte man den Schuppen ja boykottieren, aber der Geist ist willig und das Fleisch schwach... Auf jeden Fall bin ich froh, dass ich eine weitere Sprache in mein Repertoire aufnehmen konnte, hoffe, es bleibt nicht nur bei dem einen Mal!

Um den Text lesen zu können, musst du angemeldet sein, da der Autor das Veröffentlichen dieses Textes nicht erlaubt hat.

Die Verwechselung eines Konsonanten mit dem andern möchte wohl aus Unfähigkeit des Organs, die Verwandlung der Vokale in Diphthongen aus einem eingebildeten Pathos entstehen.

Goethe, Maximen und Reflektionen, Nr. 344