Zwischenzeilenland

Veröffentlicht von Michael Denzer 08.02.2012  •  Kommentare(0)

Ein Gedicht bei dem man (wortwörtlich) zwischen den Zeilen lesen sollte; Weil das kleine Lipochen ja so furchtbar gerne das Zwischen-den-Zeilen heraus leckt. :D Inspiriert von Macel Carnés filmischen Meisterwerk "Kinder des Olymp", aus dem fernen Jahre 1945 und zu den Klängen von Monos "Ashes in the Snow" geschrieben. Wie wenig Worte man doch braucht, um viel zu sagen... (Ganz anders als in dieser Beschreibung)

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Sag etwas, das sich von selbst versteht, zum erstenmal, und du bist unsterblich.

Marie von Ebner-Eschenbach