Der Hass der Anderen

Veröffentlicht von Andreas Oberrauch 20.09.2011  •  Kommentare(0)

Es tut mir furchtbar Leid, aber es reicht nicht mehr zu Liebe. Lass uns Freunde bleiben. Freunde Hahahahaha............hass, purer, ehrlicher, unverfälschter hass. ja genau, das ist es was sie spürt. Er fühlt sich gut an. Fast möchte sie dankbar sein, nur durch ihn, auch wenn er der größte Dreckskerl unter der Sonne ist, weiß sie nun dass tief in ihren Inneren eine dunkle Seite existiert die mit aller Gewalt nach außen drängt. Eigentlich möchte sie sich nicht dagegen wehren, heiß und feurig schiebt es sich unaufhaltsam immer wieder in ihren Kopf, in ihre Gedanken. das Böse. es tut so gut. Hassssss, ich bin der Hasss, immer wieder kommt ihr dieses Lied in den Sinn. Hasssssen, so schrecklich Hasssssen, ich bin der Hassssss. Hass, das Böse, warum tut ihr das jetzt so gut? Sollte sie nicht mitleidsvoll, herzerweichend, weinend sich ihren Schicksal beugen. Sich fügen.?!? Beugen, sich fügen, nein sie will hassen. purer Hass. Hass so plank und scharf wie ein stählernes Sch

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Den meisten Menschen, besonders den Gelehrten, fehlt zum Gutsprechen nichts als die Freiheit zu sprechen.

Jean Paul