Lipo - Jugend schreibt

Kurze Fassung

Das Literaturportal Lipo bietet online die Chance zum literarischen Austausches und ist seit Mitte März unter www.lipo.bz.it zugänglich. Die Benutzer können selbstgeschriebene Texte, Erzählungen, Essays, Gedichte, Poetry-Slam-Texte u. ä. auf die Seite laden. Jeder kann somit die Texte lesen und kommentieren. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Jugendliche, da diese sonst wenig Gelegenheiten haben, ihre Texte zu veröffentlichen.
Die Initiative wurde im November 2010 von vier Südtiroler Jugendlichen gegründet und wird am 27.04.11 in der Galerie Prisma des Südtiroler Künstlerbundes vorgestellt.

Ausführliche Fassung

Das Literaturportal Lipo bietet online die Chance zum literarischen Austausches und ist seit Mitte März unter www.lipo.bz.it zugänglich. Die Webseite entstand, damit Schreibende ihre eigenen Texte präsentieren können, damit Freunde aber auch andere Benutzer sie lesen können. Dieses Angebot richtet sich vor allem an Jugendliche, da diese sonst wenig Gelegenheiten haben, ihre Texte zu veröffentlichen.
Man kann Texte kommentieren und eine Redaktion empfiehlt die besten. Es werden folgende Textsorten unterschieden: Kurzgeschichten/Erzählungen, Essays, Lyrik, Poetry Slam, Gemischtes sowie Texte in anderen Sprachen. Außerdem bietet die Seite Veranstaltungsrezensionen sowie einen Eventkalender inklusive Wettbewerben.
Das Literaturportal Lipo wurde im November 2010 von Sophie Jochberger (19), Johanna Ortner (18), Carla Thuile (19) und Markus Windegger (20) gegründet. Nach der Vereinsgründung arbeitet die Lipo-Gruppe mit dem Südtiroler Künstlerbund zusammen.
Die Initiative wird am 27.04.11 in der Galerie Prisma des Südtiroler Künstlerbundes vorgestellt. Als Gast tritt der Poetry-Slammer Rüdiger Plé auf. Informationen unter www.lipo.bz.it oder info@lipo.bz.it

Fotos und Bilder:

Gruppenfoto:
Gruppenfoto des Lipoteams

Logo:
Gruppenfoto des Lipoteams

Steuern müssen sein. Aber bei der Vergnügungssteuer hört der Spaß auf. Das Wort Kirchensteuer suchte ich bisher in der Heiligen Schrift vergebens.

Werner Mitsch